Bio EOTRH+ Vitalpilzmischung

Eigentlich ist das Heilen mit Pilzen eine 4.000 Jahre alte Geschichte. Schon der Gletschermann Ötzi trug einen Heilpilz bei sich - wohl als "Rucksackapotheke". Und eigentlich ist es eine ganz moderne Therapieform.
Einige Pilze bilden sogar die Grundlage für die Entwicklung bedeutsamer Medikamente wie Krestin, Lentinan , Penicillin oder Cyclosporine.

Da es zwischen dem Organismus von Mensch und Tier kaum wesentliche Unterschiede gibt, haben sich in letzter Zeit auch viele Tierärzte und Tiertherapeuten mykotherapeutisches Wissen angeeignet und entsprechende praktische Erfahrungen gesammelt.

Es zeigte sich, dass sich Vitalpilze sehr positiv auf die Gesunderhaltung und auf die Gesundung unserer Tiere auswirken.

Hier haben wir also endlich einen Umkehreffekt der Tierversuche erreicht. Unseren Tieren kommen nun auch die für uns Menschen besonders geeigneten Naturheilmittel zu Gute.

Was sind Vitalpilze bzw. Heilpilze? Und was kann man damit behandeln?


Das Heilen mit Pilzen hat eine lange Tradition - und wird in den letzten Jahren auch verstärkt wissenschaftlich erforscht. Wenn Vitalpilze bei vielen Menschen, auch Ärzten, trotzdem wenig bekannt sind, so liegt das am fehlenden Marketing. In der Pharmabranche wird ja bekanntlich viel Geld für Werbung und Marketing (z.B. "Information" der Ärzte) ausgegeben - nach Studien mehr, als für die Forschung. Pilze sind aber als Naturstoffe nicht patentierbar. Kein Pharmaunternehmen wird daher Geld dafür ausgeben, um die Pilztherapie bekannt zu machen. Also erfährt man wenig davon - so einfach ist das.

Der Ursprung der Mykotherapie, wie das Heilen mit Pilzen genannt wird, liegt in China, in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Aber auch in Europa sind Heilpilze wohl schon früh als Medikamente eingesetzt worden. Traditionell werden sie für eine Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt.

Die moderne Wissenschaft zwar erst einige der Inhaltsstoffe analysiert, aber bereits diese zeigen ein grosses Potential. So sind in den USA und Japan einige Vitalpilze bzw. deren Extrakte als Medikamente gegen Krebs zugelassen. Auch hierzulande werden sie zunehmend ein Baustein der alternativen Krebstherapie.

Was ist das Besondere an Vitalpilzen?

Heilpilze enthalten sehr unterschiedliche Substanzen, so z.B. Polysaccharide wie Beta-D-Glucane und Triterpene, die immunregulierend wirken. Viele der - bisher gefundenen - Inhaltsstoffe wirken als Adaptogene, also als Katalysatoren für Regulationsprozesse. So kann der gleiche Pilz beispielsweise den Blutdruck senken oder einen zu niedrigen erhöhen. Er wirkt hier nicht direkt blutdrucksteigernd oder -senkend, sondern beeinflusst die körpereigene Regulation im Sinne der besseren Balance.

Aufgrund dieses Effektes benötigt man in der Praxis nur wenig Heilpilze. 3-4 Hauptpilze, sowie etwa 6 Zusatzpilze reichen als Spektrum aus. Oft genügt ein einziger Pilz als Heilmittel, dann wieder benötigt man 2-4 für ein optimales Resultat.

Grundsätzliche Eigenschaften fast aller Heilpilze:

Praktisch alle Pilze wirken entgiftend. Hierbei spielen vor allem Inhaltsstoffe wie Mineralien, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe (Polyphenole, Triterpene, ß-Glucane) eine Rolle. Da die Pilze die Eigenschaft haben, Stoffe aus dem Substrat (Boden) zu konzentrieren - leider auch Schadstoffe - kommen für die Therapie nur Pilze aus Zuchtbetrieben in Frage. Die Wirkung setzt oftmals erst nach einem Zeitraum von 4 - 12 Wochen ein. Die Pilze müssen regelmässig und über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Dies ist mit Frischware (so man sie überhaupt bekommt) nicht machbar. Daher werden Pilze als Pulver, Presslinge, Kapseln, Extrakte verwendet.

Weitere gemeinsame Eigenschaften - allerdings in unterschiedlicher Ausprägung: Stoffwechselregulierend (Leber/Galle, Fettstoffwechsel, Anti-Diabetisch, Nieren stützende), Immunregulierend, antikarzinogene Wirkungen.

Manche Pilze haben sich in Studien als gleichwertig in der Wirkung mit manchen Chemotherapeutika erwiesen. Sie wirken z.B. auf die Neoangionese (Neubildung von Blutgefäßen) und fördern die Apoptose von Tumorzellen.

Andere Pilze haben sich als effektive Medikamente bei Diabetes erwiesen - und zwar nicht nur beim Typ II (z.B. Equines Methabolisches Syndrom), sondern auch beim Typ I (Cushing Syndrom), solange noch nicht alle Inselzellen zerstört sind.

Besonders hervorzuheben ist auch ihre revitalisierende und stabilisierende Wirkung, beispielsweise in der Geriatrie, in der Rekonvaleszenz und als Begleitbehandlung bei Chemotherapie und Bestrahlung.

Auch in Sachen Immunsystem und Stoffwechsel wirken die Pilze als Adaptogene, d.h. sie können sowohl stimulieren, als auch dämpfen. So führt die Einnahmen bestimmter Pilze zu einem ausgeglichenen Immunprofil bei Auto-Immunerkrankungen.

D ie ganzen Pilze (Kapseln, Komprimate) nimmt man in der Regel bei der vorbeugenden Therapie (z.B. bei Fettstoffwechselstörungen oder in der Geriatrie). Die Extrakte, sowie Mischungen aus Extrakt und Pilz werden bei Krankheiten wie Krebs, MS oder Hepatitiden eingesetzt, wo man gezielt bestimmte Inhaltsstoffe höher dosieren muss.

Wichtig ist, darauf zu achten, dass die Pilze sorgfältig angebaut werden und von anerkannten, akkreditierten Lebensmittellabors regelmäßig auf Rückstände untersucht werden. Billigangeboten sollte man kritisch gegenüber stehen.

    

Was Kunden über die Qualität wissen sollten
- viele Hersteller von hochwertigen Lebensmitteln (u.a. Vitalpilzen) sind Bio-Zertifiziert
- Bio-Qualität bei Vitalpilzen bildet eine wichtige Basis für hochwertige Rohstoffe,
diese werden ohne zur Hilfenahme von Pestiziden hergestellt. Eine Bestrahlung aus Sterilisationszwecken/Entkeimung erfolgt nicht.
- Bio-Zertifizierung erfolgt durch eine unabhängige Überprüfung eines staatlich anerkannten Inspektors, es erfolgt die Kontrolle der Qualität und Geschäftpapiere vor Ort
- Eine Kontrolle der Bestrahlung/Radioaktivität heisst NICHT frei von Bestrahlung. Konventionelle Vitalpilze (nicht bio-zertifiziert) dürfen bis zu einem gewissen Grad bestrahlt werden
- Extrakte: Angaben von hohen Konzentrationsgraden sind keine Garantie für Qualität. Entscheidend ist das Ausgangsprodukt, also die Qualität des Pilzpulvers sowie das angewendete extrahierende Verfahren
- reine Vitalpilzpulver sind hygrophil (feuchtigkeitsliebend), sie sollten deshalb immer in hermetisch geschlossenen Behältern aufbewahrt werden
- Vitalpilze im Sonderangebot sollten eher mit Vorsicht betrachtet werden
- unabhängige Therapeuten/ Internetseiten WERBEN NICHT mit "Produkten vom Hersteller xy", sondern konzentrieren sich mit Ihrem Fachwissen auf eine seriöse Beratung.

Was andere Hersteller oft verschweigen
- Hersteller/Händler werben mit Bio-Qualität und verkaufen aber Vitalpilze aus konventioneller Produktion, fordern Sie immer ein Bio-Zertifikat vom Hersteller 
- Lieferanten werben gerne mit BAG-Zulassungen (Schweiz). Diese Zulassungen sind in 1. Linie ein juristisch aufwendiger Prozess und basieren auf einer "Momentaufnahme" des Produktes. Sie sind keine Qualitätsgarantie für einen definierten Zeitlauf (wie z.B. die Bio-Zertifizierung)
- eine Aussage wie akreditiert bezieht sich lediglich auf die Zulassung eines Labores, mit der Qualität der Lebensmittel hat dies nichts zu tut, auf den Ergebnissen der Analysen sollte der Augenmerk liegen
- Chargenanalysen beziehen sich oft auf die Untersuchung von einigen Gramm einer Importcharge aus mehreren Tonnen. Chargenanalysen aus der Medizin sind nicht zu vergleichen mit Chargenanalysen eines Naturproduktes, wie die Vitalpilze sie sind
- in den klassischen Anwendungen von Vitalpilzen werden Extrakte/Pulver artenrein vom Fruchtkörper/Myzel verwendet, Mischformen und Kombiprodukte machen auch auf Grund des geringen Kapselvolumens keinen Sinn und sind oft überteuert
- Angaben auf Etiketten sind leider oft unvollständig: Für die Herstellung von Kapseln werden i.R. Spreng-/Klebstoffe /Rieselhilfen benötigt. Ein Anteil von diesen Zusatzstoffen bis zu 40% sind keine Seltenheit. 
der Preis von Produkten oder die Grösse eines Herstellers sind absolut keine Garantie für die Qualität

Wichtig: Wenn Sie als Verbraucher/Fachperson Unklarheiten klären möchten, lassen Sie sich Infos direkt vom Hersteller (soweit bekannt) schriftlich bestätigen!

EOTRH+ Vitalpilzmischung

Zur diätsichen Unterstützung der Regeneration der Maulschleimhaut und des Zahnfleisches (Parodontitis)
Zur Unterstützung bei verschiedenen Zahnerkrankungen, insbesondere bei EOTRH

Inhaltsstoffe:

  • Bio Shiitake als Extrakt
  • Bio Hericium erinaceus als Extrakt
  • Bio Agaricus blazei Murril als Extrakt
  • Bio Maitake als Pulver

Füllstoffe bzw. weitere Inhaltstoffe: KEINE

Pilzpulver versus Pilzextrakte

Unter den verschiedenen Anbietern von Pilzpulvern und Pilzextrakten herrscht ein Glaubenskrieg- beide Lager beanspruchen mit Vehemenz für sich, dass nur ihre jeweiligen Produkte wirksam seien. Dies ist für die Kunden verwirrend und verunsichernd. Nachfolgend der Versuch einer objektiven Darstellung.

Pilzpulver: 
Vorteile:

  • Alle Inhaltsstoffe sowie die Ballaststoffe bleiben unverändert erhalten, vorausgesetzt die Trocknung erfolgte bei moderaten Temperaturen unter 50°C.

Nachteile:

  • Auch möglicherweise vorhandene Pestizide bleiben erhalten. Daher sollten Pilzpulver möglichst aus kontrolliert biologischem Anbau gekauft werden.
  • Es müssen täglich grosse Mengen Pulver verzehrt werden (5-10g und mehr / Pilz , um überhaupt eine therapeutische Wirkung zu erzielen). Falls Pulver bevorzugt werden, sollten diese offen gekauft werden, da das Verkapseln bei Pilzpulvern teurer ist als der Inhalt. Eine mögliche Alternative stellen Tabletten dar. Hier aber sind die grossen Mengen an Zuschlagstoffen ein Problem bei den konventionellen Produkten- für Bioprodukte sind diese Zuschlagprodukte gar nicht erlaubt.
  • Viele bioaktive Moleküle sind bei Pilzen in der unverdaulichen, chitinösen Zellwand eingebaut. Es ist nicht geklärt, ob und in welchem Umfang diese Moleküle im Verdauungstrakt aus den Zellwandbruchstücken des Pulvers herausgelöst werden können.
  • Wenn Sie Pilzpulver verwenden möchten, sollten Sie darauf achten, dass diese aus Fruchtkörpern hergestellt werden und nicht aus Getreideblöcken, die von Pilzfäden durchwachsen wurden - ein solches Pulver enthält nur rund 30% Gewichtsanteile Pilzfäden, der Rest ist Getreide.
  • Es wurden nur sehr wenige klinische Studien mit Pilzpulvern durchgeführt.

Pilzextrakte:
Vorteile:

  • Die wert gebenden Inhaltsstoffe (u.a. die Beta-Glukane!) werden je nach Pilzart 4 bis 15-fach konzentriert. Durch das lange Kochen werden die Inhaltsstoffe aus der Zellmatrix herausgelöst und sind dadurch verfügbar.
  • Die Pestizidbelastung wird während der Extraktion stark reduziert. Bei den Extrakten können also im Gegensatz zu den Pulvern auch konventionelle Rohstoffe ohne Bedenken verwendet werden.
  • Der überwiegende Teil der klinischen Studien wurde mit Pilzextrakten durchgeführt und deren Nutzen ist damit bewiesen.
  • Die traditionelle Zubereitung in der TCM ist der Tee- ein Heisswasserauszug (= Extraktion!)

Nachteile:

  • Mit Sicherheit gehen alle Ballaststoffe sowie ein Teil der Vitamine und Mineralien verloren.

Pilzpulver kosten je nach Pilzart und Stärke der Aufkonzentrierung 4-10 Mal weniger als Extrakte. Daher müssen Pilzpulver deutlich billiger sein als Pilzextrakte! Wenn nicht, bereichert sich der Verkäufer übermässig!

Warum auf Bio-Qualität achten?

  • Empfehlenswert ist BIO-Qualität, da bei konventionellem Pilzanbau Pestizide verwendet werden. Durch kontrolliert biologischen Anbau wird Pestizidfreiheit garantiert.

Fütterungsempfehlung:
10 Tage 4,5 g pro Pferd und Tag (1 Messlöffel= ca. 0,75g)
Anschließend 3 g pro Pferd und Tag

Analytische Gehalte. Alle Angaben pro 100 g:

Rohasche  6,2 g        
Rohprotein  22,3 g
Rohfett  5,1 g
Rohfaser  5,9 g

Inhalt - Verpackungsgrößen:

  • 100 g reines Pilzextrakt / Pulver (reicht für ca 3-4 Wochen)
  • 300 g reines Pilzextrakt/Pulver (reicht für eine Behandlungsdauer von ca. 2,5 bis 3 Monaten)

Tierärzte, THP und Dentisten/Dentalpraktiker erhalten Wiederverkäuferkonditionen. Anfrage hier...

Alle Produktbeschreibungen dienen rein zur Information unserer Kunden. Die beschriebenen "möglichen Einsatzgebiete" der Vitalpilze entsprechen ihrer Anwendung in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Vitalpilze ersetzen keine veterinärmedizinische Diagnose und Therapie. Vitalpilze sind keine Medikamente, sondern gelten als Lebensmittel und enthalten demnach auch kein Heilversprechen.

Hersteller: Vet-TCM
Staffelpreise
1 St. - 1 St. 39,50 EUR / St.
2 St. - 2 St. 38,50 EUR / St.
3 St. - 3 St. 37,50 EUR / St.
4 St. - 4 St. 36,60 EUR / St.
ab 5 St. 35,50 EUR / St.
Preis: 39,50 EUR
zzgl. Versandkosten
Grundpreis: 395,00 EUR / Kg
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